| Keine Kürzungen nach dem Rasenmäherprinzip |
| Montag, 28. Juni 2010 | |
Die THW-Stiftung fordert für den THW-Haushalt: Keine Kürzungen nach dem Rasenmäherprinizp. „Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière erkennt die Bedeutung des THW im vollen Umfang an und er weiß das THW zu schätzen.“Stephan Mayer, MdB, Vorsitzender der THW-Stiftung, gewann diesen Eindruck im Rahmen des Besuches des Bundesinnenministers in der THW-Leitung am 24. Juni, zu der die THW-Stiftung ebenfalls eingeladen war. Inhalt der Gespräche war nicht nur die positive Entwicklung des Bevölkerungsschutzes, sondern auch der Haushalt – ein Thema, das Bundesbehörden direkt betrifft. THW-Stiftungs-Vorsitzender Mayer, MdB, machte deutlich, dass das Rasenmäherprinzip bei den Budget-Kürzungen der Bundesanstalt THW nicht gerecht werden könne. Das THW sei eben keine Bundesbehörde wie jede andere. Er bot für künftige Überlegungen eine interessante Zahl an: Wenn man die THW-Haushaltssumme von 180 Millionen Euro und die Zahl der aktiven Einsatzkräfte ins Verhältnis stellt, bekommt der Bund für eine Summe von etwas mehr als 4.000 Euro an 365 Tagen im Jahr einen geschulten, einsatzbereiten Fachmann oder eine Fachfrau. Das sei sinngebendes und wertschöpfendes bürgerschaftliches Engagement. Diese Motivation dürfe man nicht gefährden. Die THW-Stiftung wird zu dem Thema weiter aktiv bleiben. ![]() Die Jahresberichte von THW und BBK wurden beim Besuch des Bundesinnenministers in Bonn präsentiert. Das offizielle Foto dazu: v.l. Stephan Mayer, MdB, Vorsitzender der THW-Stiftung; Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizère, BBK-Präsident Christoph Unger, THW-Präsident Albrecht Broemme. © Bild Georgia Pfleiderer |
Die THW-Stiftung fordert für den THW-Haushalt: Keine Kürzungen nach dem Rasenmäherprinizp. „Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière erkennt die Bedeutung des THW im vollen Umfang an und er weiß das THW zu schätzen.“